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Blutspendenpunkt
Geschrieben von: dr n. med. Jerzy Gruszczyński   
Dienstag, den 13. Oktober 2009 um 18:30 Uhr
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Das Regionale Zentrum der Blutspende und der Blutheilkunde in Stettin
ZWEIGSTELLE IN GRYFICE

ul. Niechorska 27

72-300 Gryfice

Tel.: (0048-91) 38-451-61

 

 GENESE DER ENTSTEHUNG

Im Jahre 1901 entdeckte Karol Landsteiner, ein österreichischer in Wien arbeitender Arzt, Blutgruppen des ABO-Systems.

Im Jahre 1926 wurde das erste Blutwesen vom britischen Roten Kreuz begründet. Nun allgemein bekannter Faktor Rh wurde erst am Anfang der 40. Jahren des vorigen Jahrhunderts entdeckt.  Der Mitverfasser der Wissenschaft von der Blutgruppen wurde Ludwik Hirszfeld, ein polnischer Arzt Immunologe.

 

Im Jahre 1927 formulierte er eine Konzeption, die ein Mechanismus des serologischen Konfliktes zwischen Mutter und Fetus erklärt, und nach der Entdeckung des Rh-Faktors, hat er in Polen ihre seine Bezeichnung eingeführt.

Zur Zeit bringt jedes Jahr neue Leistungen im Bereich der Blutspende und der Blutheilkunde zum Besten der Patienten, die solche Therapie fordern.

 

Am 18-05-1972 wurde im Ergebnis der Anstrengungen des Direktors der Woiwodschaften Blutstation in Stettin Herrn Dr. Henryk Rzechuła, im Krankenhaus in Trzebiatów Blutspendenpunkt gegründet, der die Betreuung von Dr. Borkowski hat.

Der erste formale Leiter war Dr. Edmund Dąbrowski, den später Dr. Andrzej Liszka vertretet. Die alte Krankenschwester der Blutspende wurde die damalige Oberin der Krankenschwestern, Józefa Danuta Bokszańska. In der Arbeit hat sie die Krankenschwester Jadwiga Nykiel begleitet.

 

Im Dezember 1980 wurde der Blutspendenpunkt zu dem alten Krankenhaus in Gryfice übertragen. Seiner Leiter wurde Dr. Romuald Orlewicz.

Im Blutspendenpunkt arbeiteten damals Krankenschwestern: Józefa Bokszańska, also die populäre „Großmutter“, Barbara Maźnik und Jadwiga Bartosiak.

 

Seit der Entstehung des Blutspendenpunktes in unserem Region hat sich mit Serologie eine Laborantin Halina Kwiatkowska beschäftigt.

 

Im Jahre 1982 wurde der Blutspendenpunkt aus dem alten Krankenhaus in ein neues Krankenhaus, ins Gebäude der derzeitigen Entwöhnungskurabteilung übertragen.

 

Im Jahre 1983 wurde der Blutspendenpunkt ins Gebäude der ambulanten Krankenhausfachabteilung übertragen, im Ergebnis der Bauvollendung des neuen Krankenhauses. Damals wurde der Punkt von der Ärztin Janina Wąchocka aus der Inneren Abteilung geleitet.

 

Seit dem Frühling 1987 wurde Fürsorge über den Blutspendenpunkt vom damaligen Leiter des Bezirks- und Fachambulatorium, Dr. Jerzy Gruszczyński, übernommen  - anfangs als ein zukommender Arzt und seit dem Jahre 1989 als formaler Leiter des Blutspendenpunktes bei SPZZOZ in Gryfice. In dieser Zeit hat weiterhin die Krankenschwester Józefa Bokszańska gearbeitet und am 11-03-1987 ist zum Team auch Bogusława Daraszkiewicz beigetreten.

 

Am 01-01-1999 wurde der Blutspendenpunkt in eine Zweigstelle des Regionalen Zentrum der Blutspende und Blutheilkunde in Stettin verwandelt. Es erlaubte auf die Anpassung der Arbeitsstandards und Ausrüstung auf die europäische Ebene und auf die Erlangung des ISO-Zertifikats im Jahre 2005.

 

Gegenwärtig hat der Punkt der Blutspende und Blutheilung dauerhaft in den Heilungsprozessen sein Platz gefunden.  

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. August 2010 um 10:32 Uhr
 
Dialysezentrum Fresenius NephroCare in Gryfice
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 21. September 2009 um 18:22 Uhr

nefroSeit dem Jahre 2004 versichert Dialysezentrum Fresenius NephroCare in Gryfice den dialysierten Patienten hochqualifizierte Gesundheitsfürsorge. Im Jahre 2007 wurde von Fresenius NephroCare ein modernes Zentrum auf dem Gebiet SPZZOZ Gryfice erbaut. Für Bedürfnisse der Patienten wurden 4 Dialysesäle eröffnet, in denen 17 Plätze für Dialysetherapie funktionieren.

dializa_1Dank dessen können die Patienten in den geräumigen, ausgezeichnet ausgestatteten Sälen dialysiert werden. In der Dialyse-Station in Gryfice, ebenso wie in allen Zentren Fresenius NephroCare in Polen, benutzen die Patienten nierenvertretende Heilungsmethoden, die die moderntesten technologische und technische Lösungen ausnutzen. Zentrale Distribution der Konzentrate, moderne Wasseraufbereitungsanlage, professionelle Ausrüstung oder einmalige Dialysatoren – das sind nur manche Faktoren, die den Stationen Fresenius NephroCare ermöglichen, Patienten auf dem höchsten Niveau zu heilen.   Die ausgezeichneten Ergebnisse der Behandlung bilden die Steigerung der Sicherheit und Verbesserung der Lebensqualität der Patienten.

 

Dialysezentrum Fresenius NephroCare in Gryfice bietet den Patienten an:

  • Die modernsten medizinischen Geräte für Dialyse der Firma Fresenius NephroCare
  • Ausschließlich einmalige Dialysefilter
  • Moderne Dialysetherapien (hochfließende Dialyse High-Flux, Hämodiafiltration, isolierte Ultrafiltration, Natrium- und Ultrafiltrationsprofilierung, biokompatiblen Dialysemembrane, Einzel-Nadel-Dialyse)
  • Akute und toxikologische Dialyse
  • Gastdialysen
  • Beratungen der nephrologischen Beratungsstelle und Pflege des medizinischen Personals
  • Transport zur Dialyse und zurück
  • Diätpflege
  • Dialysesäle mit Fernsehapparaten

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Patienten werden von Montag bis Samstag im Drei-Schicht-System dialysiert. Alle Anwendungen in der Dialysestation Fresenius NephroCare  werden kostenlos zur Verfügung gestellt, im Rahmen des Kontrakts mit der Regionalen Krankenkasse.

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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. August 2010 um 10:43 Uhr